Wir haben Moni Port vorige Woche in ihrem Studio „soundso“ im Frankfurter Nordend besucht. Seit rund fünf Jahren dient der Künstlerin ein einstiger Modeladen als Atelier und zugleich bietet die Pop-Up-Galerie Port die Möglichkeit, mit Besuchern persönlich in Kontakt zu kommen. Ein Besuch lohnt!
Welche Bedeutung kommt der Musik in den Bildern von Corinna Mayer zu? Und warum reisen die von ihr dargestellten Figuren häufig durch die Zeit? Fragen wie diese habe ich der Künstlerin während eines Ateliergesprächs gestellt. Was es mit dem Titel ihres Katalogs „Im Herzzentrum der Maschine” auf sich hat, können Sie ebenfalls in unserem Interview nachlesen. Es ist zusammen mit zahlreichen Abbildungen und einem Gedicht der Künstlerin im Frankfurter Kann-Verlag erschienen.
Vortrag im Rahmen des Studium Generale am 4. Februar 2025 – Danken möchte ich meinem Publikum für die spannende Gesprächsrunde. Abb.: Mariko Mori: „Wave-UFO-interior-1999-2002-brainwave-interface-vision-dome-projector-computer-system-fiberglass“.
Aktuell beschert uns die wunderbare Fotografin Helga Kneidl in der Galerie Middendorff ein Wiedersehen mit der Theater-, Tanz- und Kino-Avantgarde der 1970er. Im Rahmen der Veranstaltung „Kunst in Galerien“ haben wir die Ausstellung schon einmal besucht.
Julia Jansen, Caroline Krause, Corinna Mayer, Bettina Sellmann, vier Künstlerinnen und Lyrikerin Julia Mantel erschaffen ein Kaleidoskop der Gegenwart in Bildern und Worten. Die Malgeschichte bekommt auch gleich ein Up-Date.
„why we need art now“, die Interviewreihe mit internationalen Medienkünstler*innen geht weiter: nachdem die ersten Künstlergespräche aufgrund von Covid19 leider räumlich getrennt stattfinden mussten, konnte ich Künstlerin Gabrielle Zimmermann nun in ihrem Wohnatelier über den Dächern von Stuttgart persönlich treffen. Dieser direkte Gedankenaustausch war eine besondere Freude.
Die Interviewreihe mit internationalen KünstlerInnen geht an den Start. Was war die Motivation zu dieser Reihe mit virtuellen Atelierbesuchen unter anderen? Informationen liefert dieser Eintrag und die Homepage zum Blog unter: https://needartnow.de
We are in the epoch of simultaneity, of the near and the far, of the side-by-side, of the dispersed.” According to Michel Foucault, we instead experience the current epoch of space as a “network that connects points”. In his 1967 lecture, the French philosopher made a fascinating distinction between utopias and heterotopias. He defined utopias on the one hand as sites with no real place and heterotopias on the other hand as places that are absolutely different from all the sites that they reflect. He cited the garden, for example, as one of the oldest heterotopias and stated that the traditional gardens of the Persians had very deep and seemingly superimposed meanings. “The garden is a rug onto which the whole world comes to enact its symbolic perfection, and the rug is a sort of garden that can move across space”, so Foucault.
Theorie erfahrbar machen: Insgesamt 4 Semester, vom SoSe 2020 an, habe ich als Lehrbeauftragte im Fach „Theorie“ an der Merzakademie in Stuttgart zwei Klassen wöchentlich sowohl in Präsenz als auch Online unterrichten dürfen.